Der Deutsche und ein Einkaufswagen

Eine weitere eMail aus dem Arsenal der veröffentlichten Podesta-Mails, vom selben Schreiberling wie zuvor das Multikultistan-Werk, erläutert den Unterschied zwischen einem Deutschen und einem Einkaufswagen. Die einleuchtende Antwort: Der Einkaufswagen besitzt einen eigenen Willen.


Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut.  (Blaise Pascal, 1623-1662)

Dass Frau Schmerkel – welche die Blitz-Ghettorisierung von Dunkeldeutschland und seiner benachbarten Vasallenstaaten angeordnet hat, obwohl sie selbst zu der Ansicht gelangte dass die Massen von Muslimen nichts außer massivem Leid über ihre Heimat gebracht haben – völlig verrückt geworden ist, war bereits durch ihre an Monty Python erinnernde Energiepolitik offenkundig. Hören sie sich diesen komödiantischen Ausschnitt mit englischen Untertiteln an:

Deutschlands Energiepolitik schafft es der Umwelt zu schaden und gleichzeitig die deutsche Wirtschaft zu verkrüppeln. Nur ein weiteres Beispiel der schrecklichen Gutmenscherei, besser beschrieben als Vollidioterei – welche auf bestem Wege ist noch mehr anhaltenden Schaden an ganz Europa anzurichten, als alle vorigen extremistischen Ideologien Deutschlands zuvor zusammengenommen. Normalerweise würde ich nach unterstützenden Hinweisen in der Lokalpresse suchen, doch das einzige was man von der deutschen Presse erfahren kann ist, dass es 50 verschiedene Wege gibt, eine skurrile Lüge über Mama Merkel & ihren Multikulti-Morast zu erzählen.

Unter den unzähligen Unwahrheiten, die die Mainstream-Medien in die Hälse der gehirnwäsche-willigen Deutschen rammt, befindet sich auch das Argument, dass die vielen Millionen der Neuankömmlinge Deutschlands ausgrauende und schrumpfende Arbeiterschaft auffüllen werden. Stört euch nicht daran dass alle verfügbaren Zahlen aufzeigen, dass die überwältigende Mehrheit der Muslime im arbeitsfähigen Alter im Euro-weichei-Land nicht nur arbeitslos sind, sondern im Grunde auch arbeitsunfähig ist (da sie jegliche vermarktungsfähige Fähigkeiten missen lassen). Die beängstigende Zukunft der deutschen „Bildung“ lässt sich am besten in einem Videoausschnitt betrachten, der einen Eindruck der durchschnittlichen Mickey Mouse Berufsschule gibt, welche bemüht ist muslimische Kinder in halbwegs kompetente Arbeitnehmer auf dem niedrig möglichsten Niveau zu verwandeln und dabei miserabel scheitert.

Springen Sie zur 30. Sekunden. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben: Unglaubliche 63% der Immigranten-Kinder im Vorschul-Alter (oft noch in der vierten Generation!) im Berliner Kreuzberg-Viertel sprechen wenig bis gar kein Deutsch und sind in der Theorie nicht zulässig in einer Grundschule aufgenommen zu werden, wie Pädagogik-Professor Ali Ucar in der Zeitschrift Time offenlegte.

Was ergibt eine erfolgreiche Immigration?

Es ist keine Gehirn-Operation, dennoch versagen die Medien schon seit geraumer Zeit darin, eine klare und verlässliche Antwort darauf zu geben. Sie sind unfähig eine Antwort zu geben oder mögen jene einfach nicht, die ihnen ins Gesicht starren. Der primäre Grund hinter einer erfolgreichen Immigration sollte selbst für die dümmsten Beobachter schmerzlich offenkundig sein: Manche Gruppen von Menschen sind nahezu immer höchst erfolgreich, solange man ihnen die Möglichkeiten dafür gibt (Juden*, Hindus/Sikhs und Chinesen beispielsweise), während andere (Muslime, Schwarze** und Roma*** zum Beispiel) sich meistens schwer damit tun, ungeachtet der Umstände. Die größte Gruppe von Menschen kann zwischen diesen beiden Extremen gefunden werden – die ständigen Streber und die professionellen Nichtsnutze.

*  Im Durchschnitt ist ein jüdischer Haushalt in Großbritannien doppelt so wohlhabend wie der Rest des Landes. Die Quelle dafür ist Trevor Phillips, früherer Vorsitzender der Kommision für ethnische Gleichheit. Vizemeister sind Hindus und Sikhs.

**  Dieser Artikel der New York Times enthüllt, dass dies nur die Krone der Spitze des Eisberges ist: http://www.nytimes.com/2006/08/24/opinion/24herbert.html?_r=1

*** 75% der verwöhnten holländischen Zigeuner haben eine offizielle Verbrechensakte, wie der Bürgermeister von Amsterdam verlauten ließ. Es braucht kein Genie um herauszufinden dass die Verbrechensrate unter den nahezu vollständig bettel-armen 12 Millionen Roma aus und in Osteuropa noch gewaltiger ist. „95%“ klingt nach einer guten Hochrechnung. Zigeuner sind jedoch in allen Bereichen unter der untersten Schicht. Beispielsweise sind 35% aller Kinder in Tschechien, welche eine Sonderschule besuchen, Roma Kinder, welche um das Zehnfache überrepräsentiert sind. Über Jahrzehnte hinweg haben die Kommunisten in Osteuropa versucht, die Roma zur Integration zu zwingen – komplett mit Bildung und garantierten Arbeitsplätzen. Es war ein riesiges Fiasko. Tatsächlich haben die Kommunisten die Straftat des „Parasitismus“ speziell für all jene Roma entworfen, die sich unter allen Umständen geweigert haben zu arbeiten.

In der Banlieue-Republik Deutschland rennt ein Jude in die US-amerikanische Botschaft, schnappt sich den Botschafter am Revers und ruft, „Sie müssen mir helfen zu entkommen!“ – „Beruhigen Sie sich,“ erwidert der Diplomat. „Hier ist eine Karte von Europa. Wählen Sie einfach ein europäisches Land ohne eine nennenswerte muslimische Bevölkerung und ich stelle sicher, dass Sie dort hin gelangen.“ Der Jude dreht die Karte hin und her, untersucht sie aus nächster Nähe und aus der Ferne und fragt letztlich den Botschafter, „Haben Sie eine andere Karte für mich?“

Dieses Bildmaterial mit englischen Untertiteln zeigt zwei anti-semitische Vorfälle, welche in den Niederlanden aufgenommen wurden, aber auch jedem anderen ghettorisierten Land Westeuropas entstammen könnten:

Das Euro-Weichei-Land wandelt sich rapide in eine kontinent-große No-Go Zone für sichtbar jüdische Juden. Da ist es kein Wunder dass der frühere EU Kommisar Frits Bolkestein sie gewarnt hat, es zu verlassen so lange sie noch können. The überwiegende Mehrheit der anti-jüdischen Vorfälle und Angriffe können westeuropäischen Muslimen zugeordnet werden – entgegen aller böswilligen Ablenkungs-Versuche der Massenmedien, der Rechten dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben. Dasselbe gilt auch für Schwulen-Hass:
http://www.torontosun.com/comment/columnists/ezra_levant/2010/10/08/15630946 .html

Wenn man über das Leben und Denken der deutschsprachigen Juden vor der Nazi-Zeit kontempliert, kann man nicht anders als sich über die beispiellose Bilanz kreativer Errungenschaften einer solch kleinen Gruppe zu wundern. Für gut ein halbes Jahrhundert konnte der Zusammenfluss dieser beiden intellektuellen Traditionen – der deutschen und jüdischen – solch einen Erguss an Literatur, Musik, Wissenschaften und Ideen produzieren, dass, hätte es nicht dieses unrühmliche Finale gefunden, Historiker nicht über das Goldene Zeitalter Österreich-Deutschland geschrieben hätten, in vergleichbarer Weise wie zur italienischen Rennaissance, dem holländischen Goldenen Zeitalter und dem kulturellen Boom Amerikas im 20. Jahrhundert. Es war eine Zeit von Mahlers Lied von der Erde, Freuds Interpretation des Traumes, Kafkas Der Prozess und Einsteins Relativitätstheorie. Genauso waren unter den 29 der Deutschen Nobelpreisträger in Physik, Chemie oder Medizin bis zum jahre 1933 zehn von ihnen jüdischen Ursprungs, obgleich Deutschland lediglich Heimat für eine halbe Millionen Juden 1933 war – bei einer Gesamtbevölkerung von 67 Millionen. Anders formuliert stellten die irrwitzig über-erfolgreichen Juden gerade einmal 0,75% der deutschen Bevölkerung.

In den frühen 30er Jahren Berlins stellte die 160.000 starke Gemeinschaft der Juden ungefähr 27% aller Ärzte, 48% aller Anwälte und 56% der Notare. Im vorkriegs-zeitlichen Wien waren es bei 144.000 Juden 50% aller Ärzte und 70% aller Anwälte. Diese blühende jüdische Wissenschaft und Kultur wurde durch das Nazi-Regime, das 1933 an die Macht kam, abgebrochen. Bis 1939 hatten es 380.000 Juden*, inklusive der deutschen créme de la créme, geschafft zu entkommen. Es war die größte intellektuelle Migration der Geschichte. Von den verbliebenen Juden wurden 170.000 ermordet. Ebenso verstarben 65.000 der 180.000 österreichischen Juden. Der Rest konnte aus seinem Heimatland fliehen. (*All diese Zahlen können je nach Quelle variieren und sollten überprüft werden.)

Die größte Ironie dabei war, dass die jüdische Gemeinde im Österreich-Ungarn-Reich und einer seiner Nachfolge-Staaten, Österreich, für nahezu alle berühmten Vertreter dieser Länder verantwortlich war: Harry Houdini, Gustav Mahler, Johann Strauss der Ältere, Johann Strauss der Jüngere, Arnold Schönberg, Alban Berg, Erich von Stroheim, Sigmung Freud, Ludwig Wittgenstein, Alfred Adler, Franz Kafka, Robert Capa, Bruno Kreisky, Arhut Schnitzler, Theodor Herzl, Peter Drucker, Billy Wilder und Simon Wiesenthal. (Meiner Meinung nach fiel Wiesenthal vom Helden ins Bodenlose ab, nachdem er öffentlich den kommunistischen Holocaust geleugnet hatte. Mehr dazu an einem späteren Zeitpunkt.)

***

Is one Nobel Prize
so much to ask from a child
after all I’ve done?

(Aus Haikus for Jews: For You, a Little Wisdom von David M. Bader)

Juden – die nun lediglich 0,2% der globalen Bevölkerung oder ungefähr 13 Millionen Menschen ausmachen (eine Metropole) – haben folgendes erschaffen:

  • 54% der Schach-Weltmeister
  • 51% der Pulitzerpreisträger im Bereich Sachbuch
  • 36% der Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaft
  • 31% der Nobelpreisträger für Medizin
  • 27% der Nobelpreisträger für Physik
  • 18% der Nobelpreisträger für Chemie
  • 76% von Amerikas Top 200 Intellektuellen (Quelle: The Vanishing American Jew, 1998)
  • 40% der US-amerikansichen Nobelpreise
  • Wie der König von Siam sagte, etc., etc., etc.

Im stärksten Kontrast dazu sind von über 500 Nobelpreisträgern in der Wissenschaft lediglich zwei von ihnen Muslime, namentlich Ahmed Zewail in der Chemie und Abdus Salam in der Physik. Muslime stellen im Moment 1,5 Milliarden Menschen oder ein Fünftel der globalen Bevölkerung, aka Merkels mahlende Massen.

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