Der Fall Maria L.

Am 17. Oktober 2016 wurde die Leiche der 19-jährigen Maria L. nahe eines Flusses in der Stadt Freiburg gefunden. Sie war vergewaltigt und dann ertränkt worden. Eine Sonderkommission wurde erstellt, die mit Hilfe von am Tatort gefundenen Haar- und DNA-Spuren am 3. Dezember einen 17-jährigen afghanischen Flüchtling als Verdächtigen festnehmen konnte. Dieser war ein Jahr zuvor als unbegleiteter Flüchtling eingereist und bei einer ansässigen Familie aufgenommen worden. Die Umstände dieses Mordes machen ihn zu einem Paradebeispiel für die desaströse deutsche Politik, die fehlgeleitete Mentalität links-liberaler Menschen und die offensichtliche Manipulation der Medien.

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Freiburg ist schon seit geraumer Zeit Schauplatz diverser krimineller Vorfälle, in denen Flüchtlinge und Migranten involviert sind. Erst im November kam es 30km von Freiburg entfernt zu einem ganz ähnlichen Fall, bei welchem eine 27-jährige Frau vergewaltigt und tot aufgefunden worden war. Trotz eingegangener Hinweise und einer hohen ausgehängten Belohnung für selbige gibt es in diesem Fall bislang allerdings keine Tatverdächtigen; auch eine Verbindung zwischen den beiden Taten konnte bislang nicht hergestellt werden. Der Tatort des Verbrechens an Maria L. war allerdings zuvor schon Schauplatz mehrerer Verbrecher gewesen: Übergriffe von nord-afrikansichen Jugendlichen auf 15-jährige Mädchen und die sexuelle Belästigung von 13-Jährigen.

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Nicht klar ist weiterhin auch, ob Maria L. den Täter kannte, oder ob der Täter sie willkürlich überfallen hatte und es sich somit lediglich um einen Zufall handelte. Bekannt ist nämlich, dass sie in der Flüchtlingshilfe Freiburgs arbeitete.

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Bekannt ist ebenso, dass sich in der Nähe des Tatortes mehrere Flüchtlingsheime befinden.

Die Relevanz der Frage, ob Maria L. ein zufälliges Opfer geworden ist oder sich bereitwilliger Naivität in die Gesellschaft ihres Mörders gebracht hatte, zeigt sich nämlich in vielfältiger Hinsicht in der Behandlung dieses Themas in vielen Teilen der Gesellschaft. Der Vater des Opfers ist ein hoch-rangiger Beamter der Europäischen Union und in Brüssel tätig. In der Traueranzeige zum Tod seiner Tochter bittet er anstelle von Blumen um Spenden für eine Kirche in Bangladesch oder an die Initiative Weitblick Freiburg e.V., welche sich in Freiburg darum bemüht, Abschiebungen zu verhindern.

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Dieses verdrehte Verständnis von Opfer und Täter und die naive wie auch ignorante Perspektive gegenüber einer offensichtlichen Problematik – man werfe nur einen Blick auf die Kriminalitätsstatistiken des zuständigen Bundesamtes – fördern und erlauben in vielerlei Hinsicht erst solcherlei Zustände und Taten. Am Ende sind es meist die Schwachen und Unschuldigen, Kinder und junge Frauen, die unter dieser Mentalität zu leiden haben. Nicht nur physisch, als Opfer von Gewalttaten, sondern auch durch den Umstand dass das krampfhafte Festhalten an vorgelebter politischer Korrektheit, Toleranz und Weltoffenheit sie erst in diese Situation führt und sie anschließend in eine kollektive Täter-Rolle zu zwängen, statt sich nur als Opfer zu empfinden.

So auch in einem ähnlichen Fall in Freiburg, bei welchem eine junge Frau nur knapp demselben Schicksal wie Maria L. entging. Statt jedoch die Problematik beim Namen zu nennen, geht sie selbst in die Öffentlichkeit um gegen angebliche Diskriminierung vorzugehen. Den Umstand, dass sie beinahe von einem Schwarzen vergewaltigt und oder getötet worden war, nutzt sie als Aufhänger, der Freiburger Clubszene vorzuwerfen, Andersfarbige auszugrenzen. Die Badische Zeitung gibt sich bei ihrem Artikel auch alle Mühe, diese Vorwürfe und Aussagen hervorzuheben. Auch der Oberbürgermeister der Stadt reagiert auf die Aufklärung des Verbrechens mit den üblichen Phrasen, warnt vor Pauschalisierung und nennt es – mal wieder- einen Einzelfall.

Die kognitive Dissonanz von Menschen, deren idealisiertes, von Politik und Medien herunter gebetetes Weltbild wieder und wieder mit der Realität konfrontiert wird, reicht in vielen Fällen jedoch soweit, dass nicht einmal der eigene Tod sie schrecken kann. Das hatte Anfang des Jahres bereits eine Politikerin der Linken bewiesen, die sich nach ihrer Massenvergewaltigung sogar öffentlich bei ihren Tätern entschuldigte. Dass der Vater der getöteten Maria L. Opfer einer solchen Mentalität ist scheint naheliegend, ist die EU doch schließlich die allgemeine Triebfeder für anerzogene, uniforme Toleranz.

Die Aufgabe der Medien war anschließend klar. Auch wenn das Verbrechen und die Aufklärung dessen in vielen Zeitungen und Online-Medien Erwähnung fand, gibt es nachwievor Vertreter, die beharrlich darüber schweigen. Zufälligerweise sind diese vornehmlich auf der linksliberalen Position zu finden oder gehören zum steuerfinanzierten Staatsfunk. Die Zeit veröffentlichte keinerlei Bericht und ging sogar soweit Fragen und Verlinkungen in den Kommentaren zu löschen. Stattdessen schaffte es ein Bericht über die angebliche Zusammenarbeit zwischen sächsischen Polizisten und Rechtsradikalen unter die ersten Artikel.

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Michael Friedmann, Moderator bei N24, redet davon, dass auch Deutsche integriert werden müssen.

Die Tagesschau rechtfertigt den Umstand, dass sie dem Fall Maria L. keinerlei Beachtung geschenkt haben, damit, dass es sich lediglich um eine Tat von „regionaler Bedeutung“ handele.

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Und die großen Medien Österreichs, trotz häufiger Berichtung von ähnlichen, vergangenen Fällen im Nachbarland, haben gänzlich darauf verzichtet, den Fall auch nur zu erwähnen. Schließlich möchte man nicht die Wähler verunsichern, welche sich am Sonntag zwischen dem Kritiker von EU und Flüchtlingspolitik und einem links-grünen Globalisten entscheiden muss.

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Es bleibt zu hoffen, dass diese Wahlen – und auch das Referendum in Italien am selben Tage – einen lange überfälligen Richtungswechsel weiter stützen und voran bringen, wie er vom Brexit und der Wahl Donald Trumps in den USA bereits begonnen wurde. Auch davon hängt es ab, wie viele Fälle der Maria L. es in Zukunft noch geben muss.

Aktualisierung:

Wie erwartet reagierte man in Medien und Politik entsprechend. Im Lichte vom Sieg des Alexander van der Bellen in Österreich scheint ein gesunder Wandel also noch immer in weiter Ferne. Der Wunsch nach Gewalt muss groß sein.

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Desweiteren wurde kürzlich bekannt, dass der Täter offensichtlich vorbestraft ist. Bereits 2013 soll er in Griechenland eine junge Frau beinahe getötet haben, indem er sie eine Steilküste hinab stieß. Weshalb er zu diesem Zeitpunkt auch bereits 17 Jahre alt war und wie er wenige Zeit später in Deutschland landen konnte, obwohl er in Griechenland zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt worden war – von Seiten der Politik wird man wohl keine Antworten bekommen.

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